Die Akupunktur

Die Akupunktur ist die im Westen bekannteste Methode der Chinesischen Medizin. Mit feinen Stahlnadeln werden anatomisch genau definierte Punkte auf der Körperoberfläche „genadelt“. Die Nadeln werden unterschiedlich tief ins Gewebe eingeführt. Der chinesische Begriff für die Akupunkturpunkte heißt shu xue. Wörtlich übersetzt bedeutet das Weiterleitungslöcher – also Öffnungen (tastbare Dellen oder Lücken), über die man qi (die Lebensenergie) leiten und beeinflussen kann. Über die 360 klassischen Akupunktur-Punkte wird auf den Organismus gezielt energetisch Einfluss genommen.

Einsatzbereiche für Akupunktur:

  • Akupunktur bei Depression
  • Akupunktur bei Kinderwunsch
  • Akupunktur bei Migräne
  • Und mehr!

Effektivität

Krankmachende Faktoren können so ausgeleitet, die Konstitution gestärkt, sowie energetische Blockaden gelöst werden. Besonders effektiv ist die Akupunktur bei Schmerzen aller Art.

Allergien

Ebenso erfolgreich ist sie bei Allergien und Erkrankungen der Atmungsorgane – sowie bei Magen- und Darmerkrankungen, psychosomatischen Erkrankungen und zahlreichen anderen Indikationen.

Regelmäßigkeit

Die Akupunktur muss mindestens einmal in der Woche durchgeführt werden.

Heilungserfolg

Bei chronisch erkrankten Patienten wird je nach Krankheitsbild über einen längeren Zeitraum in größeren Abständen therapiert, um einen dauerhaften Heilerfolg zu erzielen.